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20/04/2026Ein DMS ist mehr als eine Ablage – es ist die Drehscheibe Ihres Treuhandunternehmens

Beitrag von intusdata ag
Warum ein Dokument Management System heute weit mehr leisten muss, als nur Unterlagen zu archivieren – und wie Schweizer Treuhandunternehmen mit Skyshare einzelne Tools zu einer zentralen Plattform für Ihre Mandanten verbinden.
Das häufigste Missverständnis: „Ein DMS ist doch nur eine Ablage“
In Gesprächen mit Treuhandunternehmen begegnet uns eine Wahrnehmung immer wieder: Ein Dokument Management System (DMS) sei im Grunde eine bessere Ablage. Ein Ort, an dem Belege geordnet liegen, damit man sie später wiederfindet. Diese Sicht greift zu kurz – und führt dazu, dass viele Treuhandunternehmen das Potenzial, das in einem modernen DMS steckt, kaum ausschöpfen.
Ein DMS ist heute keine Ablage. Es ist eine Drehscheibe. Es steuert Prozesse, holt Daten aus verschiedenen Systemen, leitet sie weiter, bringt Menschen und Anwendungen an einem Ort zusammen. Richtig eingesetzt, wird das DMS zur zentralen Plattform für den Mandanten – zu einer Plattform, die sich den Bedürfnissen des jeweiligen Mandanten anpasst, statt umgekehrt.

Drei Treuhandunternehmen, ein Anliegen
Wie das konkret aussieht, zeigt ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit. Drei klein- und mittelgrosse Treuhandunternehmen aus den Kantonen Bern, Thurgau und Zürich kamen unabhängig voneinander mit demselben Anliegen auf uns zu: Sie suchten eine Lösung für die Kreditorengenehmigung ihrer Mandanten – mit klarer interner Prozessführung, mehreren Freigabestufen und voller Transparenz auf Seite des Mandanten.
Der typische Ablauf: Eine Rechnung geht beim Mandanten ein. Sie wird eingescannt oder per E-Mail übermittelt und landet in Skyshare. Die integrierte KI liest die Rechnung aus, erkennt Betrag, Lieferant, Fälligkeit und ordnet sie dem richtigen Mandanten zu. Der Mandant prüft die Rechnung, kontiert sie vor und gibt sie frei – je nach interner Regelung in mehreren Freigabestufen. Erst danach geht das Dokument zur abschliessenden Kontrolle an den Treuhänder. Nach der Freigabe fliesst die Rechnung automatisch in die Finanzbuchhaltung.
Ein durchgängiger Prozess, über eine einzige Oberfläche, mit vollständiger Nachvollziehbarkeit für beide Seiten.
Das Volumen bei solchen Lösungen ist unterschiedlich: Je nach Mandantenstruktur laufen zwischen 50 und 500 Belege pro Monat durch das System. Die Einführung ist kurz, weil der Standard bereits die typischen Prozesse abbildet und nur auf die jeweiligen Freigaberegeln angepasst werden muss.
Was Skyshare von einem klassischen DMS unterscheidet
Skyshare ist die Cloud-Plattform von intusdata auf Schweizer Infrastruktur. Im Kern ist sie ein Dokument Management System mit revisionssicherer Ablage und KI-gestützter Belegerkennung. Der entscheidende Unterschied zu einem klassischen DMS liegt aber in der Offenheit: Skyshare lässt sich über eine leistungsfähige Schnittstelle an nahezu jedes System anbinden – Finanzbuchhaltung, Lohn, Fakturierung, Zeiterfassung, ERP, branchenspezifische Anwendungen. Darüber hinaus lassen sich externe Webanwendungen direkt in die Oberfläche einbetten – vollständig und voll funktionsfähig, ohne dass der Nutzer die Plattform verlassen muss.
So entsteht aus Skyshare eine Plattform, die verschiedene Lösungen in einer einzigen Oberfläche zusammenführt. Nutzer arbeiten an einem Ort, mit einer Anmeldung, in einer vertrauten Umgebung – auch wenn im Hintergrund mehrere Systeme zusammenspielen. Das Entscheidende: Welche Funktionen welcher Mandant sieht, wird pro Mandant individuell konfiguriert. Der eine nutzt nur den Upload-Bereich, der nächste zusätzlich die Kreditorenfreigabe, der dritte ein vollständiges Portal mit integrierten Fachanwendungen. Dieselbe Plattform, unterschiedliche Konfigurationen.
Das ist das Gegenstück zum „Alles-aus-einer-Hand“-Ansatz: Statt die Mandanten in eine vorgegebene Software zu zwingen, akzeptiert die Plattform, dass jeder Mandant seine eigene Welt mitbringt – und verbindet diese Welten zu einem gemeinsamen Arbeitsplatz.
Was das für den Treuhandalltag bedeutet
Klare Prozesse statt E-Mail-Verläufe: Freigaben, Rückfragen und Übergaben laufen strukturiert über eine Oberfläche – nachvollziehbar und dokumentiert.
Eine Plattform für viele Systeme: Finanzbuchhaltung, Lohn, ERP und weitere Fachanwendungen lassen sich integrieren, ohne dass der Mandant sein bestehendes System wechseln muss.
Individuell pro Mandant: Jede Mandantensicht wird konfiguriert – vom einfachen Upload-Bereich bis zum Vollportal. Dieselbe Plattform, unterschiedliche Welten.
KI, wo sie Zeit spart: Belege werden automatisch erkannt, klassifiziert und zugeordnet – ohne dass jemand sie manuell vorsortieren muss.
Unsere Rolle: von der ersten Idee bis zur laufenden Weiterentwicklung
Eine Plattform, die sich anpassen lässt, braucht einen Partner, der die Prozesse kennt. Wir arbeiten seit über 40 Jahren mit Schweizer Treuhandunternehmen jeder Grösse – und wissen, wie man eine Lösung baut, die nicht nur den Treuhänder entlastet, sondern auch den Mandanten aktiv einbindet.
Unser Leitsatz bringt es auf den Punkt: Menschlich gedacht, digital gemacht.
Skyshare live erleben
Sie möchten sehen, wie Skyshare als zentrale Plattform für Ihre Mandanten funktioniert? In einer unverbindlichen 30-minütigen Demo zeigen wir Ihnen die Lösung direkt im Einsatz – inklusive konkreter Beispiele aus der Praxis.
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